1. PETRUS 5, 6 – 9:

6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch

8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.

JOSE – PFINGSTJUBEL – DAS KREUZ FORDERT OPFER – 371

Das dunkle Tal,  das schier nicht enden will, es ist wie Qual und alles scheint so still.
Die Zeit bleibt darin stehen, die Dunkelheit ist groß,
oh könnt ich schneller gehen; würd ich das Tal doch los.

Kein Himmel und kein Licht, kein frohes Lied erklingt,
kein liebes Angesicht und gar nichts was gelingt.

Wie kann ich drin bestehen? Was hilft mir durchzuhalten?
Worauf nur soll ich sehen?  Was kann mich hier noch halten?

Die Antwort darauf – Herr – die bist nur Du allein.
Scheint alles noch so schwer, zu Dir kann ich schrei´n.

Du hörst mich. Du bist da. Du hältst mich. Du bist nah.
Und scheinst Du auch mal fern und fühl ich mich ganz klein.
Du hast mich immer gern. Dein will ich sein!

SARAH  F. DOM

SARAH F. DOM – DAS DUNKLE TAL