JOHANNES 3,27:

27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.

DAS GRUNDGESETZ IST ABHÄNGIG VON ENERGIE:
1) NICHTS HAT SEINE EIGENE ENERGIE

BIBELSTELLEN SIEHE AUF SEITE 3 – 4:

2) ALLES WAS FUNKTIONIERT BRAUCHT ENERGIE
3) ALLE ENERGIE KOMMT VON „AUSSERHALB“
4) ALLE ENERGIE WIRD UMGEWANDELT
5) ALLE ENERGIE WIRD WEITER GEGEBEN
6) DAS PRINZIP IST „NEHMEN“ UM ZU „GEBEN“
JOHANNES 3,27:

27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.

 

PHILIPPER 2, 12 – 13:

12 Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.

13 Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

DAS WIRKEN DER APOSTEL – 1976 VON ELLEN WHITE – KAPITEL 45: GESCHRIEBEN VON ROM – SEITE 477:

Das Werk der Erlösung besteht aus partnerschaftlichem, gemeinsamem Wirken, einem Zusammenwirken zwischen Gott und dem reumütigen Sünder. Das ist unerläßlich für die Bildung einer rechten Charakterhaltung. Der Mensch muß sich ernstlich bemühen, das zu überwinden, was ihn hindern könnte, die Vollkommenheit zu erreichen. Das Gelingen aber hängt ganz und gar von Gott ab. Menschliche Anstrengungen reichen niemals aus. Ohne den Beistand der göttlichen Kraft sind sie nutzlos. Gott und Mensch müssen zusammenwirken. Der Versuchung zu widerstehen, ist Sache des Menschen; die Kraft dazu muß er aber von Gott nehmen. So stehen auf der einen Seite Gottes unbegrenzte Weisheit, sein Mitleid und seine Macht, auf der anderen Seite sind menschliche Schwäche, Sündhaftigkeit und völlige Hilflosigkeit. {WA 477.1; AA.482.2}

Gott möchte, dass wir die Herrschaft über uns selbst erlangen. Aber ohne unsere Bereitschaft, mit ihm zusammenzuwirken, kann er uns nicht helfen. Gottes Geist wirkt durch die dem Menschen verliehenen Kräfte und Fähigkeiten. Von uns aus sind wir nicht imstande, unsere Pläne, Wünsche und Neigungen mit dem Willen Gottes in Übereinstimmung zu bringen. Sind wir aber bereit, uns willig machen zu lassen, dann wird der Heiland dies für uns vollbringen. „Wir zerstören damit Anschläge und alles Hohe, das sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alle Gedanken unter den Gehorsam Christi.“ 2.Korinther 10,5. {WA 477.2; AA.482.3}

Wer einen festen, ausgeglichenen Charakter haben und ein gut ausgeglichener Christ sein will, muss bereit sein, für Christus alles hinzugeben und zu tun; denn der Erlöser nimmt keinen geteilten Dienst an. Täglich muss der Christ lernen, was Übergabe bedeutet. Er muß im Worte Gottes forschen, sich über dessen Bedeutung klar werden und seinen Lehren gehorsam sein. So nur kann er das Ziel christlicher Vollkommenheit erreichen. Tag für Tag hilft Gott ihm, den Charakter so zu vervollkommnen, dass er zur Zeit der letzten Prüfung bestehen kann. Der Gläubige wiederum erbringt täglich neu vor Menschen und Engeln den Beweis, was das Evangelium für gefallene Menschen zu tun vermag. {WA 477.3; AA.483.1}

 

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